Meine Produkttests-Blog

1. Januar 2010

Im Elektronik-Discount-Geschäft

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 16:26
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Am Tag vor Silvester sind mein Mann und ich zu einem Elektronik-Discounter gefahren, um nach der Philips Sonicare (für uns!)  zu schauen.

Wir baten eine Verkäuferin, uns zu beraten, sagten ihr jedoch, dass nur Philips in Frage kommen würde. Interessanterweise sagte die Verkäuferin, dass das absolut verständlich sei, die Philips Geräte seien sehr, sehr gut.

Nun muss ich dazu sagen, dass ich selbst einige Zeit in dem Geschäft gearbeitet habe und es somit eine Ex-Kollegin von mir war. Ich kann mir absolut sicher sein, nur ehrlich gemeinte Beratung dort zu bekommen!

Es waren vier verschiedene Modelle da, die sie uns ausführlich alle erklärte. Wir entschieden uns für die HX6730 entschieden. Dazu haben  gleich mehrere Bürstenaufsätze gekauft.

Auf dem Weg habe ich die Verkäuferin auf die PSfK angesprochen und gesagt, dass unsere Kinder sie benutzen. Sie erwiderte, dass sie wüsste, dass dies eine absolut tolle Zahnbürste sei, die auch gerne gekauft würde :) Sie würde die Bürste immer empfehlen, wenn es um den Kauf einer Kinderzahnbürste gehen würde. Bisher seien auch noch keine Beschwerden über die Bürste gekommen, sondern nur positive Rückmeldungen!

Die “Erwachsenen” PS ist übrigens auch super. Auch sie hat einen Quadpacer, d.h. ein kurzer Ton erinnert daran, den Kieferquadranten zu wechseln. Das Putzen ist sehr angenehm und es hinterlässt ein gründliches Gefühl.

Mein Mann und ich sind sehr froh, uns auch eine PS zu kaufen – und die Kinder finden es witzig, dass wir nun “auch so eine Kitzelzahnbürste” haben…

Zahnarzt, Teil 2

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 16:12
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Jetzt komme ich endlich mal wieder dazu, hier einen Bericht reinzuschreiben. Die Weihnachtszeit ist da doch recht ungeeignet.

Kurz vor Weihnachten war ich beim Zahnarzt zum Kontrolltermin. Meine Kids hatten ja schon Anfang Dezember ihren Kontrolltermin, aber da konnte ich wegen

meiner schweren Bronchitis nicht mit. Wie berichtet, war der Zahnarzt damals mit dem Putzergebnis sehr zufrieden, die Zähne der Kinder hatten kaum oder gar keine Beläge.

Bevor ich zu meinem Kontrolltermin gegangen bin, habe ich mir mir weder selbst eine Woche mit der PSfK (doppelte Putzzeit) die Zähne geputzt. Das habe ich dem Zahnarzt aber nicht erzählt ;)

Die Kontrolle ergab, dass meine Zähne piccobello sauber waren und – was mich selbst sehr erstaunt hat – noch nicht einmal Zahnstein zu entfernen war! Nun muss ich dazu sagen, dass im Unterkiefer meine Vorderzähne ein wenig “drüber und drunter” stehen, so dass speziell im schwierig zu putzenden Innenbereich eigentlich immer ein wenig Zahnstein entfernt werden muss. Dieses Mal war nichts! Gar nichts! Das hat mich sprachlos gemacht, jedoch im positiven Sinne :)

Dann habe ich unseren Zahnarzt auf die PSfK angesprochen. Zuerst verneinte er, diese Bürste zu kennen. Er meinte, generell spräche aus seiner Sicht nichts dagegen, wenn Kinder eine elektrische Zahnbürste nutzen. Wichtig sei halt das Putzergebnis. Und  da war er doch sehr positiv angetan davon, dass diese sehr guten Ergebnisse von uns auf dieser Zahnbürste beruhen. Er ließ sich von mir ein wenig über die Zahnbürste erzählen. Die Idee mit dem Pacer fand er sehr gut, die Timerzeit ausreichend für kleine Kinder. Bei Größeren fänd er eine Putzdauer von 3 Minuten eher angemessen. Ich ließ ihm das Projektbuch zum Anschauen in einer ruhigen  Minute da. Zudem gab ich ihm den Link zu diesem Blog, den er sich auch anschauen wollte bei Gelegenheit.

Knackpunkt des Gesprächs war ganz klar das Putzergebnis. Vorher war er eher desinteressiert an einem “Werbegespräch”. Dass ich mir die Zähne tagelang mit einer

Kinderzahnbürste geputzt habe, und er nichts auszusetzten hatte, fand er schon faszinierend. Wie sähe das Ergebnis dann erst mit der Erwachsenenversion der Bürste aus??? Am Ende des Gesprächs, das insgesamt gar nicht soooo lang

gedauert hat, wollte er dann mal in Ruhe die Unterlagen durchschauen, mein Blog durchlesen und dann evtl doch mal bei Gelegenheit die Zahnbürste weiterempfehlen :)

Ergo:  Auch beim Zahnarzt hat die PSfK einen positiven, nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Mein Mann fand das übrigens so faszinierend, dass er vorschlug, wir sollten uns doch die Philips Sonicare für uns kaufen…

5. Dezember 2009

Selbsttest mit der PSfK ;)

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 20:07
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Gestern habe ich mir so überlegt, dass ich die PSfK doch auch selbst mal ausprobieren könnte. Mit dem großen blauen Aufsatz dürfte das doch kein Problem sein.

Also habe ich mir ein Butterbrot geschmiert, dick mit Nussnougatcreme obendrauf. Dazu noch einige Walnussstücke. Das alles habe ich dann in zwei gleichgroße Portionen aufgeteilt.

Nach dem Futtern der ersten Portion waren meine Zähne ordentlich dreckig. Dann habe ich mir meine Handzahnbürste geschnappt und die Eieruhr auf 2 Minuten gestellt. Mit Blick auf die Eieruhr habe ich dannnach meiner vom Zahnarzt gelernten Methode geputzt. Nach den zwei Minuten hatte ich ein sauberes Gefühl. Jedoch ein “Kontrollfühlen” mit der Zunge sagte mir, dass ich die klassischen Bereiche “Hinterer Backenzahn” und “Untere Vorderzähne innen” trotzdem nicht 100%ig sauber hatte und da nochmals hätte nachputzen müssen. Ich habe es nicht gemacht, sondern als erschwerte Putzbedingung für die PSfK gelassen.

Dann war das zweite Essen dran und anschließend der Schallbürstentest. Dieses Mal brauchte ich die Eieruhr nicht, logisch. Die Putztechnik habe ich entsprechend der Anleitung gemacht. Das Putzen ist durchaus angenehm, es ist ein leichtes Kribbeln im Mund. Nach Ende der Putzzeit habe ich wieder zuerst mein Gefühl, dann die Zunge befragt. Mein Gefühl sagte mir auch hier, dass es sauber sei. Dieses Mal bestätigte mir die Zunge das auch. Selbst mein allerhinterster Backenzahn fühlte sich belagsfrei an.

Fazit: Ich war sehr überrascht, wie deutlich der Unterschied nach den beiden Testputzen ausfiel. Als klarer Sieger ging hier die PSfK hervor!

3. Dezember 2009

Zahnarzt, Teil 1 (PSfK)

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 14:31
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Gestern waren die drei Mädels beim Zahnarzt zur Kontrolle.

Da mich, wie ja schon erwähnt, seit dem Wochenende eine heftige Bronchitis flachliegen lässt, konnte ich sie leider nicht begleiten, sondern mein Mann ging mit. Daher kann ich den Zahnarzt erst in zwei Wochen, wenn ich meinen Kontrolltermin habe (und hoffentlich wieder rundum gesund bin), zu Schallzahnbürsten im Allgemeinen und zur PSfK im Besonderen befragen.

Vorweg muss ich sagen, dass die Mädels ihre Zähne regelmässig putzen – wenn auch mit Gemotze ;) Sie gehen 2 x im Jahr zur zahnärztlicen Kontrolle und haben (wie gestern erst wieder bestätigt) komplett kariesfreie Zähne. Das freut mich natürlich ganz doll!
Jedoch ist bisher bei jedem Kontrolltermin festgestellt worden, dass die Beisserchen ruhig etwas sauberer sein dürften – speziell galt das immer für den putztechnisch ungeliebten hinteren Backenzahnbereich.

Nun war ich sehr gespannt, ob das Ergebnis nach gerade mal einwöchiger Benutzung der PSfK anders ausfallen würde…

Und siehe da: Zum allersten Mal hatten alle Mädels gar keine oder nur marginale Beläge auf den Zähnen!!! Wow – ich muss zugeben, das hat mich doch positiv überrascht. Das heisst, dass die PSfK doch wirklich sehr, sehr gründlich putzt, ohne dass die Kinder eine mühevolle, umständliche Putztechnik anwenden müssen!

Fazit nach der zahnärztlichen Putzkontrolle: 1a+ !

1. Dezember 2009

Kurzer Zwischenbericht

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 14:55
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Nun  ist die Zahnbürste einige Tage in Gebrauch – und was soll ich sagen: Der “Juchuu-ist-die-lustig”-Effekt ist deutlich abgeklungen bei den Kindern :( Zwar putzen sie noch, aber nur nach Aufforderung und mit Gemurre.

Zur Zeit ist es ein wenig schwer, für die PSfK Marketing zu betreiben, da ich seit dem Wochende mit einer heftigen Bronchitis im Bett liege.

Diese bzw. übernächste Woche haben wir Zahnarzttermine. Sobald ich fit bin und mitgehen kann, werde ich unseren Zahnarzt zu seiner Meinung über den Putzzustand der Zähne meiner Kids und zu seiner allgemeinen Meinung nach Schallzahnbürsten befragen. Ich bin gespannt…

26. November 2009

Über die Testpersonen, in Stichworten

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 18:55
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Wer testet bei uns eigentlich die PSfK?

Da sind:
Die Jüngste, 4 Jahre alt, bisherige Handzahnbürstennutzerin, mit neutraler Einstellung zum Zähneputzen. Das heisst, sie macht es nicht freiwillig, aber ohne zu murren.
Die Mittlere, 6 Jahre alt, auch bisher mit Handzahnbürste beschäftigt. Sie hatte bisher eine eher negative Einstellung, putzte unter Murren. Da sie für ihr Alter recht groß geraten ist, probiert sie mit beiden Bürstenköpfen.
Ungeplant als Testerin dazu kam die Große, 13 Jahre alt und erstaunlich vernünftig für einen Teenie ;)  Sie putzt mit ihrer Handzahnbürste ohne Aufforderung und freiwillig regelmäßig ihre Zähne, weiß, wie wichtig das ist.

Und ich bin die Mama, die das alles “verbrochen” hat, selber mit Handzahnbürste putzt und sich jetzt fragt, ob sie auch mal eine Schallzahnbürste für Erwachsene ausprobieren soll irgendwann.

Vor einiger Zeit hatte ich für alle Kinder mal batteriebetriebene Zahnbürsten gekauft, die jedoch schnell unbenutzt rumstanden, da sie recht laut waren und – obwohl Kinderzahnbürsten – ziemlich schwergängige Bedienungsknöpfe hatten. Hinzu kam, dass unser Zahnarzt meinte, dass für Kinder Handzahnbürsten einfach besser seien.

Nächste Woche haben alle Kinder einen Kontrolltermin beim Zahnarzt.Dann ist die PSfK seit einer Woche im Gebrauch hier. Ich bin gespannt, ob er die Zähne als ordentlich geputzt ansieht und wie seine Meinung zur PSfK ist, wenn ich ihm davon berichte. Ultraschallzahnbürsten für Erwachsene muss er ja schon kennen, so als Fachmann… ;)

Philips Sonicare für Kids – das zweite Putzen und der nächste Tag

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 18:45
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Gestern Abend war wieder Putzzeit. Die größere Tochter (K2) schnappte sich gleich die PSfK und putze fröhlich drauf los. Währenddessen stand die Kleine (K3)  daneben, immer noch skeptisch, aber doch ein wenig interessiert schauend. Als Dritte im Bunde gesellte sich meine jugendliche Große (K1) dazu. Nachdem K2 unter viel Gekicher mit dem Putzen fertig wurde, sich K3 aber immer noch weigerte, die PSfK auszuprobieren, bat K1 darum, sie ausprobieren zu dürfen…

Sie schnappte sich einen blauen Aufsatz und putzte los. Auch sie war hinterher völlig begeistert, es sei ein wirklich lustiges Gefühl und die Zähne fühlen sich sauber an.

Das fuchste die Kleine dann doch und sie wollte es auch vorsichtig probieren. Was soll ich sagen? Aus dem “Vorsichtig” wurde 3 x hintereinander putzen, so begeistert war sie!

Heute morgen haben die Kinder freiwillig und ohne Aufforderung ihre Beisserchen geschrubbt, und zum ersten Mal in ihrem Leben hat K2 nach dem Mittagessen darauf bestanden, sich die Zähne putzen zu dürfen!

Ergo: Der Anfang war mehr als vielversprechend. Ich hoffe, dass es zumindest halbwegs so bleibt… ;)

25. November 2009

Philips Sonicare for Kids – Das erste Putzen

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 18:26
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Nachdem wir die PSfK über Nacht vollständig aufgeladen hatten, kam der erste Putztest. Da ich Kinder in beiden Altersklassen, für die es Bürstenköpfe gibt, habe, konnten wir demzufolge auch Beide ausprobieren. Oder besser gesagt: Wir hatten vor, Beide auszuprobieren…

Laut der Beschreibung soll die Bürste nur mit leichtem Druck in kleinen Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen so über die Zähne geführt werden, dass die längeren Borsten am Rand in die Zahnzwischenräume gelangen. Das an sich ist für Kinder nicht schwer, klingt leichter als die vom Zahnarzt für Handzahnbürsten empfohlenen Putzbewegungen.
Mal sehen.

Obwohl die Jüngere beim Auspacken der Bürste gestern neugierig testete, wie sich die sehr leise, aber extrem schnell vibrierende Bürste auf der Haut ihrer Hand anfühlte, hat sie sich heute morgen nicht getraut, die PSfK zu benutzen. Das war ihr irgendwie unheimlich. Ich hoffe, dass sich das bald legt.

Die Grössere hingegen hat sich gefreut, die neue PSfK ausprobieren zu dürfen. Sie hat die volle (Anfangs-)Putzzeit ausgenutzt und fand es sehr, sehr lustig. Da die Bürste wohl am Zahnfleisch/Gaumen kitzelt, hat sie viel gelacht beim Putzen. Zum ersten Mal in ihrem Zahnputzleben fand sie es schade, dass die Putzzeit schon rum war.

Nun bin ich gespannt, wie sich diese (erste) Putzerfahrung weiterentwickelt ;)

Philips Sonicare for Kids – Die inneren Werte

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 17:50
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Da wäre zunächst einmal der “KidTimer”. Er sorgt dafür, dass die notwendige Putzzeit eingehalten wird. Das Tolle ist, dass der Timer lernt, d.h. zu Beginn wird insgesamt eine Minute getimed und dann im Laufe von 90 Tagen ganz langsam auf die für Kinder empfohlende Putzzeit von 2 Minuten hochgeschraubt. Am Ende der Putzzeit ertönt eine kurze Glückwunschmelodie und die PSfK schaltet sich automatisch aus.

Während der KidTimer läuft, ist der “KidPacer” aktiv. Der spielt jeweils nach einem Viertel der Gesamtputzzeit eine kurze Melodie, die das Kind daran erinnern soll, den nächsten Kieferbereich zu putzen. Also laut Anleitung  Oberkiefer innen (1) /außen (2)  und Unterkiefer innen (3) /außen (4). Okay, die Bezeichnung “Melodie” ist vielleicht ein wenig übertrieben, es ist eher eine nette Tonfolge, aber das ist okay. Was aus der Anleitung (und bei der Benutzung) nicht klar wird, ist, wann denn die Kauflächen geputzt werden sollen. Diese werden nicht erwähnt und der Pacer “behandelt” nur die Aussen-/Innenseiten.

Zuletzt ist da auch noch die Easy-Start-Funktion. Diese sorgt dafür, dass die Intensität über die ersten 14 Anwendungen verteilt langsam erhöht wird – sofern das Kind ganz brav immer die volle Minute Putzzeit durchhält ;)
Wer diese Funktion nicht möchte, kann sie manuell deaktivieren.

Philips Sonicare for Kids – Äusserlichkeiten

Einsortiert unter: Produkttests für Kinder — meineprodukttests @ 17:33
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Das Handstück hat auf der Vorderseite zwei Knöpfe:

Der obere Druckknopf ist zum Ein-/Ausschalten der Bürste und funktioniert ohne viel Druck.

Der untere Knopf ist zum Einstellen der Schwingungsintensität in zwei verschiedenen Stufen. Um das zu verstehen, sollte man wissen, dass die Philips Sonicare Ultraschallzahnbürste für Erwachsene den Bürstenkopf mit einer Geschwindigkeit von 31.000 mal pro Minute(!)  bewegt und einen extrem weiten Schwingradius hat. Bei der PSfK wird das kindgerecht angepasst, in dem in der Stellung für 4-7jährige mit 60 % weniger Schwingungen und in der Stellung für 7+jährige mit 40 % weniger Schwingungen gebürstet wird.

Die Rückseite des Handgriffs ist ergonomisch geformt und liegt sehr gut in der Hand. Praktischerweise ist er am Ende abgeflacht, so dass die Bürste zum Auftragen der Zahnpasta vom Kind hingelegt werden kann ohne, dass selbige dabei rumkullert. Zum Aufbewahren kann man das Handstück senkrecht hinstellen.

Die drei Wechselblenden sind nett, aber ob die Motive wirklich kindgerecht sind, ist eher fraglich. Bei uns haben die Kinder eher so nach dem Prinzip “Welches ist die Schönste von den Hässlichen” ausgewählt. Da wäre es “streitprogrammierter”, wenn z.B. eine Prinzessinen-Schale, eine SpongeBob-Schale und eine Bob-der-Baumeister-Schale dabeilägen – oder so was in der Art.

Die Bürstenköpfe sind altersgerecht, d.h. der für die kleineren Kinder ist insgesamt kürzer und hat auch einen kürzeren Borstenkopf. Geformt sind die Bürsten, wenn man von der Seite draufschaut, so, dass sie direkt um den Zahn herum anliegen. Zudem sind die Bürstenköpfe noch mit einer Gummierung überzogen, die dafür sorgt, dass die empfindlichen Kinderzähne beim Putzen geschützt werden. Das Wechseln der Bürsten ist ebenfalls einfach und kindgerecht. Im Gegensatz zu vielen anderen elektrischen Bürsten, bei denen die Borstenaufsätze mit einer bestimmten Drehbewegungen aufgesetzt bzw. heruntergenommen werden müssen, ist die PSfK so konzipiert, dass die Köpfchen ohne “Verrenkungen” abgezogen bzw. aufgesteckt werden können.

Die Ladestation ist rund und fasst sowohl das Handstück als auch 2 Bürstenaufsätze. Was fehlt, ist die Möglichkeit, das Kabel unter der Station aufrollen zu können, um es zu verkürzen. So liegt ein ziemliches Kabelgewirr auf der Ablage. Ein Spiralkabel würde keine Abhilfe schaffen, nur das Kabel verkürzen.

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